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Wie schwiegen beide zu dem Thema, bis uns Sabine irgendwann davon erzählte, das sie auch schon öfters Sex am Strand hatten. Auch Sylvia konnte die ein oder andere Story hinzufügen und so lockerte sich die Stimmung.

Wir sind uns sicher, das die beiden von dem gesehenen auch Ihren Männern berichtet hatten, denn von da an war Sex nicht nur kein Tabu mehr sondern es wurde offen darüber gesprochen und rumgeulkt.

An einem späteren tag gingen mein Güni und ich einmal diesen Weg entlang und mussten fest stellen, das die beiden uns von oben, hinter uns stehend gut hatten beobachten können.

Meinen dunkel blauen Bikini von diesem Tag konnte ich allerdings nicht mehr tragen, zumindest das Oberteil nicht. Liebes Tagebuch, es ist nun Ich weiss jetzt schon, das ich dadurch rollig werde und hier den ganzen Tag klitsch nass und affengeil im Büro sitzen werde.

Zunächst waren wir das Paar, was ausgefragt wurde, dann erzählten die anderen über ihre Sexerlebnisse. Geil waren wir dadurch glaube ich alle. Auch tauschten wir Mädels uns über unten ohne in der Stadt und oben ohne am Strand aus und so kam es, dass wir uns für den nächsten Tag verabredeten, an den FKK Strand zu gehen und mal andere Leute anzuschauen.

Irgendwann, es gab wieder was zu lachen, langte Thomas mir plötzlich an meinen Oberschenkel. Mein Strandkleidchen war eh schon etwas hoch gerutscht und so war es kein Problem für ihn, seine Hand sehr weit oben zu platzieren.

Da es bei dem Lacher mal wieder um nicht drunter haben ging, was bei mir so war an dem Abend, wollte er das wohl anscheinend prüfen und so streckte er seinen langen kleinen Finger weit aus.

Natürlich war es Zufall, aber er traf genau und steckte sofort leicht in mir. Ich glaube ich riss meinen Mund und meine Augen weit auf.

Auch er merkte wohl noch, wohin er gerade seinen Finger gesteckt hatte, denn er begann tatsächlich in leicht auf und ab zu heben, streichelte mir somit meine Lippen leicht rauf und runter.

Ein paarmal noch fuhr er mir so meine Lippen entlang, grinste mich halb betrunken aber nett an, dann zog er seine Hand zurück, da ja alle sehen konnten, dass sein Arm in Richtung meines Schosses lag.

Irgendwann, es war schon kurz vor Mitternacht, löste sich die Runde auf. Mein Mann viel sofort ins Bett, zog sich nicht einmal aus und schon war er weg geschlummert.

Ich war so erregt von der Vorstellung es nun am Strand zu treiben, dass ich die paar Meter hinunter ging.

In meiner Fantasie würde Thomas auch kommen und ganz ehrlich, meine Hoffnung stieg dass er es auch in der Realität machen würde.

Ich stand nahe einer Parkbank, blickte aufs Meer und streichelte mir sanft mit meinen Händen über meine Nippel.

Ein leichter, warmer Windzug pustete mir zwischen meinen Beinen hindurch als ich plötzlich einen Klaps auf den Po bekam.

Und was soll ich sagen, selbst meine Tittchen, die ja nicht die kleinsten waren passten ganz in diese Hände rein. Ich atmete leise aus, es war schon wieder ein kleines aufstöhnen glaube ich.

Ich befreite meine Hände aus den seinen und während er meine Brüste knetete legte ich meine Hände auf meinen Rücken, fuhr ihm direkt in die Turnhose und ergriff seinen Schniedel.

Seine Hand fand dann auch schnell den Weg unter meinen Rock und diesmal spürte ich seinen langen Mittelfinger, der ohne Umwege direkt in mich hinein flutschte.

Mir war es nun egal, ich musste es haben, da war er nämlich, mein berühmter Punkt. Schnell drehte ich mich rum, schob den taumelnden Thomas drei Schritte zurück bis er auf diese Bank plumpste.

Mit einem beherztem griff zog ich ihm seine Hose und seine Boxer runter, schob sie ihm bis auf die Knöchel und ging vor ihm in die Hocke. Ich gebe zu, ich war schon überrascht, dass er nicht so riesig war, wie der Rest an diesem Kerl.

Von der Länge her kam er an meinen Mann lange nichtheran, was mir aber völlig egal war. Seine Riesen Tatzen schoben mir meine Träger beiseite und begannen meine nun nackten Brüste zu kneten.

Wieder spürte ich diesen leichten Windhauch, diesmal im Schritt und an meinen Nippeln, was meine Geilheit schon fast zum überlaufen brachte. Ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen, wurde schneller und schneller, mein Po klatschte schon wenn er auf seine Schenkel traf und mein Fötzchen schmatzte, wenn ich auf oder ab glitt.

Ich wurde noch wilder, wollte nur meinen schnellen Orgy, ritt ihn also immer schneller als ich plötzlich spürte, wie es mir warm in den Bauch schoss.

Das war genau das was ich jetzt nicht brauchte und so setzte ich meinen Ritt fort, besser gesagt ich versuchte es.

Doch trotz all meiner Bemühungen, erschlaffte es in mir mehr und mehr und schon nach dem 4. Oder 5. Auf und ab, flutschte er aus mir heraus.

Traurig aber höflich setzte ich mich neben ihn und merkte, wie er schon fast weg dusselte. Ich stupste ihn zwei dreimal an und forderte ihn auf hoch zu gehen, ehe er mir hier noch einschlafen würde.

Dumm gelaufen dachte ich mir kurz, doch dann pustete mir ein weiterer Windhauch unter meinen Rock. Ich dachte nur kurz dann musstes eben selber machen und schon streichelte ich mich zwischen meinen Beinen.

Der Wind nahm zu und der Luftzug war sooo herrlich, dass ich aufstand, hinter die Bank ging, mich weit über die lehne runter beugte.

Ich legte meine Brüste frei und schob meine rechte Hand in meinen Schritt. Ich erschrak richtig und quickte laut auf, als ich plötzlich eine Hand mit festem Griff im Nacken hatte, die mich runter drückte.

Im gleichen Augenblick spürte ich einen Pimmel, der genau da ansetzte, wo er hingehörte. Er war recht zielsicher, gut, ich war ja auch glitschig ohne Ende, war ja gerade schon mit meinen Finger bis kurz davor und so begann er langsam aber zielstrebig rein zu fahren.

Wow dachte ich mir, woher hat der den denn jetzt wieder. Langsam, ganz langsam schob er ihn mir diesmal rein und er schien irgendwie endlos zu sein.

Er kam zwar schnell und war kurz, dafür zuckte und pochte er aber heftig in meinem Schritt. Unterdessen steckte er tief und fest in mir.

Dann begann er mich zu ficken, erst langsam, immer wieder vor und zurück, dann schneller und wieder und wieder spürte ich, wie er ihn über meinen Punkt schob.

Ich merkte wie sich jetzt schon der nächste Orgy anbahne, es zog mir vom Bauch her herab, von den Schenkeln her herauf und unter dem vorwährenden langsamen vor und zurück gleiten krabbelte es mir mehr und mehr in mein Fötzchen.

Diesmal schrie ich laut auf, es war herrlich intensiv. Er stach dabei weiter zu, ich stöhnte noch heftiger. Tiefer schob er ihn mir rein, immer noch baute sich mein Orgy auf, wieder zurück und nochmal rein und mein Hohepunkt war da, war im kommen aber immer noch nicht ganz erreicht.

Nun, nach diesem ausgiebigen zweiten Hohepunkt, sackte mein Körper fast vollends zusammen. Und obwohl ich eigentlich schon fertig war spürte ich, wie sich in mir erneut alles zusammenzog.

Ich streckte meine Arme weit auseinander, mein Oberkörper verlor nun auch jedwede Spannung und so sackte ich mir der Stirn bis auf die Sitzfläche der Bank, während er sich immer noch unermüdlich in mir vergnügte.

Ich kann nicht sagen wie lange er noch brauchte, gefühlt waren es mindestens noch 20 Minuten bis er mir endlich sein warmes Zeug tief in den Bauch pumpte.

Fix und alle blieb ich so hier hängen, während er seinen nassen, aber immer noch harten Schwanz langsam aus mir heraus zog.

Ich spürte nicht einmal mehr seine Eichel, aus er sie heraus zog, so weit gehöffnet war ich, hörte nur noch das nasse Schmatzen meines Fläumchens, dann waren alle Berührungen weg.

Ich legte meinen Kopf beiseite, schloss meine Augen einen Moment und versuchte meine Atmung herunter zu drücken. Der Gedanke dran das dann noch einer gekommen wäre erregte mich zwar in meinem Kopf, aber in meinem Schoss ging gar nichts mehr.

Ich hockte mich auf die Bank, schloss erneut die Augen und verschnaufte. Mir schoss das passierte durch den Kopf, langsam begann mein Hirn wieder zu denken und irgendwie wurde mir klar, das der zweite Schwanz nicht zu Thomas gehörte.

Es konnte eigentlich nur Hans gewesen sein, denn nur er wusste das ich evl. Hier sein konnte. Als ich endlich auch in mein Bett viel war es 5 vor 2.

Mein Gott dachte ich nur, Du hast dich jetzt gut 2 Stunden da unten am Strand vögeln lassen und weisst nicht mal von wem.

Schlafen konnte ich nicht und am nächsten Morgen sprach ich erst gar nicht mir meinem Mann. Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten.

Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck. Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten. Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen. So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer.

Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten. Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten.

Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt. Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen.

Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest. Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Selbstverständlich war der von Hans für mich am interessantesten und ich erwischte mich öfters dabei, wie ich gedankenversunken auf sein teil starrte, was wohl auch seiner Sylvia auffiel, so wie sie mich manchmal ansah.

Aber auch die beiden anderen Frauen schauten gut bei den jeweils anderen Männern hin. Komisch, vor einem Verplappern von den beiden hatte ich eigentlich nur wenig Angst.

Überrascht und zugegeben auch erregt war ich, als ich beobachten konnte wie Sylvia hier an diesem hoch offiziellen, gut besuchten Strand immer wieder zwischendurch den Schwanz ihres Mannes leicht streichelte.

Logisch, das der auch sofort reagierte und sich sagen wir mal halb aufrichtete. Dieses Spielchen, was sie öfters trieb, traute ich mich dann doch nicht.

Irgendwann kramte Sabine dann ihren Fotoapparat heraus und meinte, das wir ja noch garkein Gruppenfoto von uns hätten.

Da auch Sylvia und Hans kein Problem damit hatten, konnten wir ja gar nicht anders als mit zu machen. Irgendwie war das wohl der Startschuss, den nun wurden so einige Bilder geschossen.

Überraschender Weise war ich dann die Jenige, die unseren Apparat heraus kramte und ebenfalls ein paarmal abdrückte.

Sex gab es hier allerdings keinen, das hätte wohl auch mächtig Ärger gegeben. Ein paar Tage später hatten wir uns ein Motorboot gemietet.

Mein Holder hat ja diesen Seebootsführerschein und so hatten wir natürlich ordentlich PS unter dem Hintern. Da die anderen das nicht kannten, wollten sie zunächst in Bikini und Badehose fahren und es war gut, das ich auf das Tragen eines Shirts, einer Turnhose und eines Strandkleidchens bestanden hatte.

Das man dort nichts drunter trägt, weder die Herren noch die Damen, weil die Sachen sonst nass werden und man sich schnell eine Blasenentzündung holt, war allerdings von mir erfunden.

Aber es wurde ohne Diskussion akzeptiert. Zum einen verbrennt man sich auf dem Wasser super schnell, zum anderen steuerten wir nach einigen Stunden Fahrt den Hafen einer historischen Stadt an.

Und unsere Herren, waren noch begeisterter, als wir nur einen Liegeplatz an einer Kaimauer fanden, nicht an einem Steg. Das Boot lag also gute 50 Zentimeter unterhalb dieser Mauer im Wasser und wir mussten alle hinaus klettern.

Als Gentlement hüpfte natürlich mein Mann zuerst hoch und reichte Sabine die Hand. Ihr Thomas, nicht faul schob halbwegs von unten und wie anderen drei genossen den Ausblick auf ihr nacktes Pfläumchen.

Als letztes bekam ich diese nette Unterstützung. Das es den beiden gefiel war deutlich sichtbar.

Vermutlich die jungen Mädels die hier rum liefen, riefen mir wieder meine Ziehnichte ins Gedächtnis und ich stellte mir vor, wie ich ihr das alles hier hätte gezeigt, wie sie mit flatterndem Röckchen auf dem Flitzeboot gestanden hätte und wie sie mit uns am FKK Strand gewesen wäre.

Ich war bereits feucht, als die Gedanken mal wieder ganz verrückt spielten und ich mir vorstellte, was alles hätte passieren können, wie sie mit uns alleine in einer dieser vielen Buchten gelandet wäre.

Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Insel, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen. Alles sprang vom Boot und wir alle verspürten den Wunsch uns einfach nur im Meer abzukühlen.

Auf Badesachen wurde dabei in Genze verzichtet und ich glaube, am Rand stehend, hatte jede von uns den Schwanz ihres Mannes in der Hand, was man bei den beiden anderen auch sah, als sie vor uns aus dem Wasser gingen.

Ich zumindest hatte den meinigen ganz sicher in der Hand und wie so oft, ganz flott unter Wasser zwischen meinen Beinen. Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir mit Unterstützung seine Hand rein.

Dennoch, es war ein nettes anbumsen. Ich glaube aber, Sylvia hätte nichts gegen Gruppensex gehabt. Meine tägliche Sexration erhielt ich an diesem Abend, wie so oft unter der Frauendusche und peinlich vielen wir auf, als Sabine vor uns stand, als wir aus der Kabine kamen.

Sie grinste nur und fragte ob es schön war. Auf diese und auf viele andere Art und Weisen gab es hier viel Sex für uns.

Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir eigentlich kein Tag ein, an dem ich nicht mindestens einmal ran musste, besser dran durfte.

Das aber alles im Einzelnen hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Ich werde evlt. Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten.

Da wir ja beide Frühaufsteher sind und es hier ja nachts nie kalt wurde, schmiss ich mir morgens wenn ich zum Duschen ging nur ein Top über und zog ein Höschen an, meistens das vom Vortag und oft genug war dieses auch noch voller Sabber.

Es waren ja nicht viele Schritte bis zum Duschhaus und an Sich kamen mir nur die Leute entgegen, die in den Zelten also ohne eigenes WC campten, somit überwiegend aus dem Zeltlager waren.

Oft kamen mir aber auch Jogger und Joggerinnen entgegen, die schon gut hinschauten, besonders wenn es ein String war. Auf dem Rückweg wickelte ich mir dann immer nur ein Handtuch um, was natürlich mit jedem Schritt den ich tat, mein dann frisch gewaschenes Schlitzchen frei gab, was dann immer die erste Erregung des Tages war für mich falls vorher keiner ins Waschhaus geguckt hatte und mich da schon splitternackt beobachtet hatte.

Wenn ich dann wieder zurück war, warf ich mir im Vorzelt nur ein Strandkleidchen über, machte den Kaffee an und ging Brötchen holen.

Diese Bäckerbude steht auf einem kleinen Podest, zudem zwei Stufen hoch führen. Und wenn ich dort oben in der Schlange anstand, hatten die hinter mir stehenden vermutlich einen schönen blick unter mein kurzes Kleidchen.

Ich meine, sie konnten nicht alles sehen, aber es war bestimmt schon ganz schön viel was die betrachten konnten. Heute allerdings wollten wir ja früh los und so stellte ich mir für 6 Uhr den Wecker.

Während mein Mann zum Duschen ging kochte ich einen Kaffee, schmierte ein paar Brote gefrühstückt wird unterwegs und machten den Wohnwagen fahrbereit.

Dafür das ich mind. Eine Stunde eher unterwegs war als sonst, traf ich überraschender Weise auf eine Menge dieser Teenes, klar, die haben ja kein WC in ihren Zelten.

Ich merkte natürlich genau, wie die mich betrachteten, gerade die, die hinter mir her kamen. Ich reinigte mich also und hübschte mich auf, schlüpfte in meinen Mikroslip, wickelte mir wie immer mein Handtuch um meine Brüste und ging zurück zu unserem Platz.

Schon beim Verlassen des Waschhauses wunderte ich mich über die Lichter und als ich an unserer Parzelle ankam, war der Wohnwagen schon angehangen, der Motor lief schon und alles war fahrbereit.

Ich staunte nicht schlecht. Da ich ja keine andere Chance hatte schlüpfte ich hinein und suchte erst an den Seiten, dann auf dem Rücken nach dem zugehörigen Gürtel, allerdings erfolglos.

Zudem schlüpfte ich in meine hohen Schuhe, die vor dem Auto standen. Mein Mann schmiss kurz mein Duschzeug und mein Handtuch in den Kofferraum und schon fuhren wir los.

Nach gut 15 Minuten erreichten wir die Autobahn und schon kam die erste Grenze. Viel war nicht los. Es waren nur noch ca. Da ich nun einen bösen Blick zugeworfen bekam, hob ich meinen Po an, griff mir unters Kleid und zog mir den Slip herab.

Wieder ging es ein Stückchen vor und wir standen schon fast beim Grenzer. Ich zog ihn schnell runter, besser versuchte es, denn er klemmte in meinem Po.

Jedenfalls stieg ich gerade eben so heraus als und warf ihn meinem Mann in den Schritt, als wir auf den Grenzer zu fuhren. Dieser hier winkte uns aber durch.

Mein Mann nahm den Slip und legte ihn gut sichtbar aufs Armaturenbrett. Beim Versuch den da weg zu nehmen, bekam ich was auf die Finger und er grinste sich einen.

Am zweiten Grenzposten, der Einreise, kontrollierte dann eine junge Frau und die huckte schon fragend auf den Slip, als wir langsam heran fuhren.

Dann nahm die auch noch die Pässe in die Hand, beugte sich durchs Fahrerfenster ins Auto rein und betrachtete mich ganz genau. Oh man, das kribbelte.

Sie warf noch einen Blick auf den deutlich erkennbaren Slip, schaute mir nochmal kurz auf meine halb nackten Oberschenkel dann durften wir fahren.

Keine 5 KM griff er mir in meine linke Hüfte und nahm mir meine Spange, die das Kleid ja hielt weg und legte sie in seine Türablage.

Dann öffnete er mir mein Kleid, zog das eine Stoffende zu sich und schob das andere weit nach rechts. Anstatt aber zu protestieren gehorchte ich, denn ich muss sagen, es machte mich an.

Naja, umgehend hatte ich natürlich seine rechte Hand im Schritt. Noch ein zweimal zwirbelte er mein Knöpfchen, meine Augen waren bereits geschlossen, meinen Kopf hatte ich fest nach hinten gegen die Nackenstütze gedrückt, nur noch eine Bewegung, eine Berührung und ich würde explodieren.

Doch genau diese, ganz genau diese eine blieb aus. Statt dessen schmatzen seine Finger aus mir heraus. Mistkerl dachte ich nur. Unbefriedigt aber super erregt ging unsere Fahrt also weiter.

Ich war eine ganze Weile lang weg gedusselt, als durch ein langsames Abbremsen wach wurde. Wir befanden und kurz vor der ersten Mautstelle und es war mittlerweile hell, die Sonne scheinte und es herrschte wieder diese wohlig warme Südtemperatur.

Mir war auch sofort klar, wer damit gemeint war. Nur fand das alles auf dem Rücksitz in meinem stehenden Cabrio und mit offenem Dach statt.

Mir wurde klar, das dies wieder einmal ein Zeichen dafür war, wie sehr ich eigentlich diese Situation mochte. Dennoch, kurz vor dem Bezahlhäuschen, raffte ich mein Kleidchen nach vorne und bedeckte mich, was meinen man sehr verärgerte.

Direkt nach dieser Mautstation steuerte er den ersten Rastplatz an. Leer war der nicht gerade und so parkten wir auf dem einzigst freien, passenden Platz für unser langes Gespann, ganz am Ende, kurz vor der Ausfahrt des Platzes.

Ich musste um das Auto herum gehen, neben den Wohnwagen, so dass ich in Richtung der vorbeifahrenden Autos und nicht zum Parkplatz hin stand.

Wusch schoss es mir feucht in den Schritt ich weiss, ich habe da ein krankes Gen. Ich meine, ich mag zwar solche Situationen, habe sie ja auch schon öfters für mich so ganz alleine gemacht, aber ganz nackt, nur in Schuhen und vor allem so weit entfernt vom rettenden Auto in dem ich mich schnell verdrücken könnte, schnell weg fahren könnte, so hatte ich es noch nie praktiziert.

Er packte es schnell und verschwand hinten um den Wohnwagen herum. Ich ging derweil halb in die Hocke, um mich nicht gleich ganz den Vorbeifahrenden zu präsentieren, als ich kurz die Wohnwagentüre hörte.

Er hatte nur kurz mein Kleid hinein geworfen und den Wohni wieder verschlossen. Ich überlegte kurz, wie ich nun am bestens ins Auto komme.

Hinten herum, dort wo alle anderen Parkten, war es mir doch etwas zu heikel, also entschied ich mich zu ihm nach vorne ans Auto zu gehen, um dieses herum zu huschen und schnell hinein zu springen.

Ich glaube schon, dass der Fahrer mich gut und deutlich gesehen hatte, den er fuhr verdammt langsam, mit zu mir gedrehtem Kopf, ins Auto hineinstarrend an uns vorbei.

Noch nicht ganz wieder auf der Bahn, wurde ich mir erst einmal darüber bewusst, das ich nun absolut keine Möglichkeit mehr hatte, mich irgendwie, auch nur halbwegs zu bedecken.

Auch meinem Mann schien diese Situation zu gefallen, den sein bis hier her nur halb erregter stand in seiner Turnhose ab wie eine eins.

Erst zierte ich mich ein wenig, als e mir dann aber in meine linke Kniekehle griff um mein Bein anzuheben, gehorchte ich. Oh welch ein herrliches Gefühl, das werde ich, wenn ich mal wieder alleine in meinem Auto sitze, wiederholen.

Lange dauerte es nicht und seine Hand zog erst mein linkes Bein zu sich heran, schob dann mein rechtes Bein zur Seite weg.

Ich war offen wie ein Scheunentor und er hatte so keinerlei Probleme mir seine Finger erneut rein zu stecken.

Diesmal schob er mir aber nur seine zwei Fingerkuppen rein, fuhr mir damit meine Lippen auf und ab. Er machte mich wahnsinnig, aber so, das ein Orgy zwar im Anmarsch war, aber auf halben Wege stehen blieb.

Die PKW die uns überholten bekamen davon glaube ich nichts mit. Das einer von denen vor uns fuhr und das mich so jemand im Rückspiegel betrachten konnte, kam auch immer nur kurz an Abfahrten vor.

Dafür bot ich so dem ein oder anderen LKW, an dem wir ganz langsam vorbeizockelten, beim Überholen wohl einen grandiosen Einblick, denn es kam nicht nur einmal vor, das die auf einmal rechts neben uns beschleunigten.

Da ich mich etwas zierte nahm er meine linke Hand und legte sie mir in den Schritt. Langsam begann ich nun, mich selber zu streicheln.

Wie Lustig dachte ich mir nur, wenn Du wüsstest wie nah ich schon dran bin. Unsere Geschwindigkeit wurde langsamer uns so zockelten wir eine ganze Weile neben diesem einen LKW her.

Ich drückte meine Beine etwas durch, hob meinen Po an und fuhr mir heftig durch mein Fötzchen. Es zuckte ein erstes mal in meinem Schoss und ich stöhnte auf, meine Augen immer noch auf den LKW Fahrer gerichtet, immer noch prüfend ob er mich auch weiter beobachtet.

Wieder ein Zusammenzucken und ein erneutes stöhnen, als mein Mann mir meine Hand aus dem Schritt riss. Oh und ich war sooo spitz!!!! Wir zogen an dem LKW vorbei und er hupte kräftig als er nicht mehr mitkam.

Ob im Besprechungsraum, im Aufzug oder in der Tiefgarage - niemand ist vor den lustvollen Attacken der Ladies sicher. Und so steckt der triste Büroalltag plötzlich voller Höhepunkte.

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Ich ging bei der langsamen fahrt sogar soweit, dass ich mich zeitweise in seinen Schoss beugte und ihn mit meinen Lippen verwöhnte.

Aber all meine Kunst half nicht wirklich. Er stand zwar wie eine eins, so aus dem Hosenbein herausgewürgt, aber so recht zum zucken bekam ich den diesmal nicht.

Wieder und wieder richtete ich sein Gerät auf, immer in Verbindung mit meiner anderen Hand in meinem Schritt. Wieder und wieder streichelte ich mir über meine Brüste, packte sie sogar zeitweise aus, aber es half nichts.

Ich frage mich allerdings bis heute, ob es nicht irgendwann mal schmerzt, wenn man den ganzen Tag über als Mann so den Schniedel massiert bekommt.

Ich meine, der hat ja nun über Stunden hinweg steif ins Auto hinein gestanden. Wie immer standen wir auch noch eine gute Stunde lang im Stau.

Dabei hat man ja fast immer die gleichen Leute so links neben sich und so haben auch, glaube ich, zwei Mädels geahnt, warum ich des Öfteren mit meinem Kopf verschwand.

Jedenfalls grinsten die ein bischen extrem und schienen und so gut es geht zu beobachten. Als wir dann gegen 16 Uhr endlich an unserem ersten Zwischenziel angekommen waren, der Wohnwagen eingeparkt war, gings noch zum Abendessen in den kleinen Ort.

Es war schon 19 Uhr als wir wieder auf dem Platz waren und da wir morgen früh weiter wollten, gingen wir nur noch schnell zum Duschen.

Was wir dann aber an Duschhaus vorfanden war eine Wucht. Männlein und Weiblein wurden hier nicht wie üblich getrennt, es war vielmehr ein gemischter Raum, der an eine Saunalandschaft erinnerte.

Etliche Kabinen waren im Kreis angeordnet und hatten eine Dusche und ein Waschbecken. Die Glastüren waren leicht milchig und so konnte man nur ahnen wer oder was dahinter in der Kabine war.

In der Mitte standen weitere Waschbecken ebenfalls im Kreis angeordnet. Mit einem beherzten Griff entledigte ich ihn seiner Hose und meine Lippen und meine Zunge erzielten diesmal schnell den gewünschen Effekt.

Dabei massierte er feste und intensiv meine Brüste und bescherte mir so recht schnell meinen ersten Urlaubsorgy, den ich laut und erlösend aus mir heraus stöhnte.

Er hingegen hielt noch eine Weile länger durch, machte kräftig weiter und führte mich an meinen Brüsten wieder und wieder vor uns zurück.

Langsam zog in mir der nächste Orgasmus auf, es begann erneut zu klopfen und zu pochen. Ich stellte meine Beine weit auseinander, klemmte mir den Rock unter mein Kinn, packte seinen Schwanz und zog ihn am meine Muschi heran um ihn mir wieder einzuführen.

Allerdings schoss er genau in diesem Moment ab. Einmal, zweimal und auch ein drittes Mal spritzte er mir eine dicke Ladung genau vor meinen Eingang anstatt hinein.

Während ich nun mit meiner Hand den allerletzten Tropfen langsam und zärtlich heraus presste, begannen wir beide zu lachen und betrachteten uns die Sauerei.

Gut, wir wollten ja eh noch duschen, aber meinen Rock konnte ich so nicht mehr anziehen. Nach einer zärtlichen Dusche, mit gegenseitigem einseifen und waschen schlüpften wir dann nochmal in unsere Klamotten, ja in das vollbesudelte Teil.

Zu unserem Schreck stand ein Mann an einem der mittleren Waschtische und rasierte sich. Er war es wohl auch der zwischenzeitlich das Licht eingeschaltet hatte und so sahen wir nun, das die Glastüren wohl doch nicht so undurchsichtig waren wie wir dachten.

Grinsend gingen wir an dem Herrn vorbei, der schon sehr überrascht darüber war, als wir zu zweit aus der Kabine kamen.

Oder war er es doch nicht, weil er schon viel viel mehr gesehen und gehört hatte? Ich weiss es nicht, keine Ahnung wie lange er schon da war.

Das Licht ging jedenfalls an, als wir noch mitten dabei waren. Wir übernachteten dann und am nächsten Tag erreichten wir schnell das Reiseziel hoch in den Bergen.

Wir bauten Wohnwagen und Zelt auf und ab ging es zu einer ersten kurzen Bergtour. Herrlich war es hier in der Natur, an der frischen Luft und wir wanderten fast alleine bis rauf zu unserer ersten Alm.

Am Abend, wir waren beide platt ohne Ende, bekamen wir dann überraschend Besuch in unserem Vorzelt. Ein junges Pärchen stellte sich kurz als unsere Nachbarn vor.

Er Student, sie gerade die Ausbildung abgeschlossen. Sowas hatten wir auch noch nie erlebt. Dank der ganzen Fahrerei vielen wir dann früh ins Bett um am nächsten Morgen die nächste Alm zu erklimmen.

Das Oberteil endet unter den Brüsten, so dass ich die Spitzenbluse von gestern nicht tragen konnte. Drunter kam noch mein neuer schwarzer String und passend zu den Bergen trug ich in meinen Wanderschuhen Söckchen mit Herzchen drauf.

So zogen wir also erneut los in die Bergwelt. Diesmal allerdings hatten wir uns einen recht belebten Weg ausgesucht.

Da mein Mann auch noch eine neue Kamera besitzt, dauerte es so seine Zeit und wir kamen nur langsam voran. Dann entdeckte er wohl mich oder besser gesagt mein Kleidchen als Fotomotiv und versuchte mir ständig darunter zu knipsen.

Aber ich verwehrte ihm diese Möglichkeit. Kurz vor der Almhütte, die langsam in Sichtweite kam, gingen wir dann wieder einmal Arm in Arm den Weg durch die Wiesen entlang.

Ständig überholten uns Leute oder gingen langsam vor uns her. Auch wir überholten natürlich so einige und gerade dabei merkte ich immer wieder, wie er versuchte seine Hand unter mein Kleid zu schieben, was ich aber auch verhinderte.

Wir lachten viel und alberten rum dabei. Wir hatten gerade wieder eine Gruppe überholt als er mich erneut in den Arm nahm. Seine Hand spürte ich diesmal deutlich in meinem Rücken, auf Hüfthöhe und so dachte ich mir zunächst nichts bei dem Gelächter, was hinter mir stattfand.

Noch lauter wurde gelacht und erst dann merkte ich, das er mir den Rock mit seiner Hand total angehoben hatte und ich den Leuten so meinen fast nackten Hintern präsentierte.

Mistkerl dachte und sagte ich und griff ihm in den Schritt und was ich dort zu fassen bekam war ordentlich. Nach einer Erfrischung auf der ersten Alm zogen wir dann weiter und auch der Touristrom riss langsam aber sicher ab.

Es wurde steiler und entsprechend anstrengender und nach gut einer Stunde kamen wir an einen Bachlauf. Nach ein paar Minuten war es auch garnicht mehr so kalt und so trauten wir uns weiter rein, so weit, dass ich mein Kleid schon anheben musste.

Mein Göttergatte hatte es in seiner kurzen Hose da ja einfacher. Dann kam die Wette, von wegen darin schwimmen gehen.

Da wir mutterseelen alleine waren, entledigte ich mich meines Kleides, er sich seiner Hose und dem Hemd und so schritten wir gemeinsam durch das kalte Wasser.

In der Mitte, an der tiefsten Stelle tat ich dann noch einen Schritt und schon war ich bis zu den Hüften drin. Puh, ich musste erst einmal Luft holen und trug so zu seiner Belustigung bei.

Schön erfrischt ging es danach weiter, allerdings ohne Höschen, das nasse Ding kam in den Rucksack. Als wir endlich die zweite Alm erreichten, mussten wir mit entsetzten feststellen, das diese nicht bewirtschaftet war.

Na toll, dachte ich und zu trinken gab es auch nicht. Mein Liebster eilte also zurück zu dem Bach um unsere leere Wasserflasche wieder aufzufüllen und ich genoss die Sonne auf der Terrasse.

Ihr unter das Kleidchen zu greifen, Ihre zarten Brüsten ober aus dem Dirndl heraus zu holen und sie zu liebkosen. Als ich meine Augen öffnete, hatte ich genau das mit meinen Tittchen getan und auch meine Hand befand sich weit unter meinem Rock.

Ich war plötzlich sowas von rollig und begann es mir selbst zu machen. Hmmm, diese warmen Sonnenstrahlen auf meinen nackten Brüsten, der leichte Bergwind, der meine Feuchtigkeit an meinen Schenkeln leicht trocken blies und dazu die Vorstellung, das es nicht meine Finger sein könnten, die gerade in mir herum spielten sondern ihre machten mich rasend.

Schneller und schneller wurde meine Handbewegung, mehr und mehr zog ich an meinen Knospen, massierte ich abwechselnd meine Brüste.

Bis mich mein Mann mit einem jodelversuch aus meinem Traum riss. Ich schaffte es gerade noch alles weg zu packen, als er mir auch schon die Wasserflasche hinhielt und sich neben mich setzte.

Beide schlossen wir die Augen und genossen erneut die Sonne. Rasch regte sich auch sein Gerät und mit geschlossenen Augen genoss er meine Massage.

Selbst als ich damit begann, ihm langsam die Hose runter zu schieben, blieben seine Augen zu. Lediglich den Po hob er kurz an um mir zu helfen.

Ganz langsam begann ich dann ihm einen runter zu holen. Nicht allerdings, ohne meine Hand wieder selbst bei mir anzulegen. Und diesmal stellte ich mir vor, das es ihr Fötzchen war, was ich da leicht, liebevoll und zärtlich massierte.

Hmmm, welch eine Vorstellung war das seinen harten fest abstehenden Lümmel in der linken Hand zu wichsen ihr anstatt meiner zwei Finger rein und raus zu schieben.

Ich stellte mich ans Balkongeländer, hob mein Kleid weit hoch, lehnte mich an, schloss meine Augen und machte da bei mir weiter, wo ich gerade aufgehört hatte.

In meiner Fantasie stand sie nun hinter mir, quasi als kleine unschuldige Sennerin, hatte mich von hinten umarmt und ich führte ihre Hans in meinem Schlitzchen.

Ich stellte mir vor, es währen ihre Finger die mich gerade bis ganz kurz vor den Orgasmus streichelten als ich diesen Piep von diesem Fotoapparat hörte.

Erschrocken riss ich die Augen auf und wieder pipste es. Anstatt aber zu schimpfen musste ich grinsen, posierte sogar vor ihm und hob wieder und wieder meinen Rock hoch, streichelte mich und fingerte mich dabei, was seinem noch mehr anschwellendem Schwanz wohl sehr gefiel.

Dann sprang er auf, stieg aus seiner Hose heraus und kam zu mir, presste sich so sehr zwischen mich, das ich meine Beine weit auseinander stellen musste und dann schob er mir seinen harten ganz langsam von unten her hinein.

Wow, ich dachte der hat gar kein Ende mehr so tief steckte er ihn mir rein. An mich halten konnte ich nun nicht mehr und unter seinem fortwährendem zustechen, was auch noch immer schneller wurde, stöhnte ich schrie ich nun meinen Orgasmus weit in die Bergwelt hinein.

Ohh es war so herrlich, mal so richtig feste, hart und unerbittlich gevögelt zu werden. Ich zuckte, krampfte noch mehr und es schoss mir fest und lange in den Unterleib.

Wow, ging es ab mit mir. Doch mein Güni war noch weit davon entfernt, packte mich an den Hüften, zog ihn raus, wuchtete mich nach links und schon kniete ich mit einem Bein auf einer Bank und lag halb auf einem Tisch.

Ich weiss nicht wie lange er mich so ran nahm, ich weiss nur, dass es schon wieder in mir aufstieg. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie er seinen rechten Arm ausstreckte, die Kamera, die auf der Fensterbank stand berührte.

Es schien ihm zu gefallen das er mich so hilflos hier hatte und nun nutzte er es schamlos aus, das es mir bereits langsam aber unaufhaltsam kam. Mal zärtlich, langsam und ganz tief schob er mir seine lange Latte rein, dann wieder schnell fest und hart, bis zum Anschlag.

Schnell hielt er mich an den Hüften, entzog sich mir, drehte mich auf den Rücken und schob mir den Rock hoch, den ich wie in Trance dann selbst noch festhielt.

Meine Beine fielen wie von alleine weit auseinander, meine Lippen öffneten sich weit wie ein Scheunentor als er erneut anfing mit ran zu nehmen.

Er zuckte bereits als er noch einmal zurück zog, dabei flutschte er raus so glitschig war alles und schon ergoss sich seine Brühe über meinen Bauch.

Die nächsten Spritzer schoss er mir vor meine Spalte, halb hinein, halb darauf und so einiges an die Oberschenkel, alles Pumpte er raus, alles traf mich dort, den Weg zurück, hinein fand er so schnell nicht mehr.

Ich habe keine Ahnung wie lange ich dort so schwer atmend lag. Er hächelte zum Glück genauso lange über mir gebeugt herum.

Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss und erhob sich langsam. Trat einen Schritt zurück und wieder vernahm ich dieses piep, mehrfach.

Ich sagte nichts dazu, war fertig und mir war es ganz und gar egal. Auf dem gesamten Rückweg, der sich recht wackelig und unsicher gestaltete, hatte ich diesen Gedanken im Kopf, wie es gewesen wäre, wenn ich der Kleinen die Almen und die Berge gezeigt hätte, wenn ich mit ihr rum getollt hätte, sie und dabei aus nächster Nähe gesehen hätte und sie vielleicht auch noch dran gekommen wäre.

Ich weiss nicht warum liebes Tagebuch, aber das ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Unsere nächste Tour führte uns dann aber zu einer Bewirtschafteten Alm, das haben dies mal vorher überprüft.

Es waren so einige andere Wanderer unterwegs, aber eben nicht zu viele, so das wir zwischendrin immer mal wieder ungestört waren. Wir küssten uns, befummelten uns und ulkten viel herum.

Wenn gerade keiner in der Nähe war, genoss ich es auch und bot ihm diese Motive immer wieder an. Wie soll es anders sein, das Ganze gespiele führte natürlich irgendwann wieder zum Sex und so landeten wir hinter einer kleinen Baumgruppe und einem dicken Stein.

Die heraufkommenden Leute, sollten welche kommen, hätten und nicht gesehen, das Bäume und Stein die Sicht verdeckten. Die herabkommenden hätten wir schon lange vorher gesehen und so war es ziemlich gefahrlos.

Mein verrückter Kerl hatte mich an einen Baum gedrückt, an dem ich mich mit den Händen abstützte und noch während er mich nahm hatte er ein band von seinem Rucksack gelöst.

Das wickelte er mir stramm um meine Hände und band es auch noch um den Baum herum. Bis hierher fand ich es auch lustig. Ich versuchte mich los zu machen, mich zu wehren, aber keine Chance.

Im fesseln ist er ja geschickt. Im Nuh war ich jedenfalls mein Kleid los, mein Blüschen wurde hoch geschoben und auf einen Slip hatte ich heute schon freiwillig verzichtet.

So stand ich also ganz schnell, fast splitternackt, hier an diesen Baum gebunden, was mich zugegeben schon erregte. Als er dann aber seinen Rucksack umschnallte und weg ging, geriet ich schon in Panik.

Wir war zwar klar, das er nicht weit weg ist, das er irgendwo da unterhalb der Bäume auf dem Weg sein muss, aber schiss hatte ich schon.

Meine Gedanken kreisten dann darum, dass ja so ein Ziegenpeter von hinten kommen könnte, von dem er garnichts mitbekommt.

Je mehr ich aber darüber nachdachte, umso wilder machte mich dieser Gedanke. Dann schoss mir, warum auch immer, wieder meine Kleine in den Kopf.

Vermutlich, weil sie so etwas noch nicht kennt und ich es ihr noch beibringen wollte. Bleib ruhig, würde ich zu ihr sagen, halt still, würde ich sie beruhigen, so meine Wirren Gedanken.

Dann käme dieser urwüchsige Kerl zu mir, hätte ja noch lange nicht genug und dann wäre ich sein Opfer, so meine Gedanken. Weit hatte ich dabei meine Beine auseinander gestellt und meine Träumereien hatten mich anscheinend tatsächlich dabei zum Stöhnen gebracht, denn mein Mann stand auf einmal wieder neben mir.

Wohl um es mir noch schöner zu gestalten, begann er dann mich zu fingern. Geschickt wie er dabei sein kann, brachte er mich ganz schnell an den Rand zum Orgy.

Dann packte aber auch er aus und begann mich zu vögeln. Wir erschraken dann aber, besser gesagt ich, als eine von denen näher kam.

Mein Schatz war derweil so kurz davor, das er einfach weiter machte, das Mädels was immer näher und näher kam wohl garnicht bemerkte.

Er blickte geradewegs zu der rüber, als die auch schon ihr Handy zückte und vermutlich Fotos machte. Anstatt aber still zu halten, zog er sich aus mir raus, drehte sich noch zu ihr und verscheuchte sie indem er etwas auf die zuging.

Erst sagten wir zwei gar nichts, dann mussten wir lachen, ja und dann gings zärtlich aber zügig weiter. Lange dauerte es allerdings diesmal nicht mehr.

Wohl angeregt durch das erwischt werden pumpte er mich ziemlich schnell voll, was mich dieses Mal natürlich nicht so befriedigte.

Aber dafür ist man ja als Frau da. Auf dem weiteren Weg ulkten wir noch über die Mädels, das wir die ja nie wieder sehen, das die wohl sowas noch nie gesehen hätten und ob die wohl selbst kein Sex hätten.

Als wir schon einige Schritte weit weg waren, hörte ich nur wie die wieder los gibbelten. Erst jetzt registrierten wir, das diese Damenrunde mitten in der Gruppe war.

Ach mein liebes Tagebuch, das junge Pärchen, welches sich so überraschend an unserem ersten Abend vorgestellt hatte, habe ich ja schon einmal kurz erwähnt gehabt.

Die beiden hatten eine Woche Urlaub und verbrachten die in Papas Wohnwagen wie sie uns nachher erzählten. Sie standen uns genau gegenüber und ehe die morgens wach wurden, waren wir schon längst auf der Alm.

Wenn wir allerdings dann am frühen Nachmittag, meistens zur Kaffeezeit also so 16 Uhr fix und alle wieder zurück waren, dann sonnten auch die sich meistens genau uns gegenüber.

So auch am zweiten Tag, an dem ich mir die beiden genauer betrachtete. Als die beiden wieder raus kamen, wurde sie glaube ich leicht rot, was sich aber auch schnell wieder legte.

Wir kamen eben ein wenig ins Gespräch und das wars. Ich hatte gerade den Kaffee raus geholt, als er aufstand und anscheinend zum Duschen ging.

Ich muss dazu sagen, sie war eine echt hübsche und hatte bei den beiden anscheinend die Hosen an. Natürlich hatte ich auch schon längst bemerkt, das sie meinen Günni immer recht keck anlächelte.

Das sie dann aber, genau uns gegenübersitzend, ihr Oberteil auszog versetzte mich schon in erstaunen. Sie legte sich so zurück, schloss die Augen und sonnte sich weiter.

Nur kurze Zeit später, sie grinste dabei wieder zu meinem Mann rüber, wechselte sie die Position und begab sich auf die Liege. Ich schaute kurz rüber und sah natürlich die sehr eindeutige Beule in der Turnhose meines Mannes.

An den folgenden Tagen trieb sie dieses Spiel recht häufig so. Auch ging sie in einem verdammt knappen Seidennachthemdchen zum Duschen und in sehr aufreizenden kurzen Strandkleidchen zum Spülen oder Müll weg bringen.

Ich grinste mir natürlich jedes Mal einen wenn mein Mann ihr 10 Schritte zurück folgte und auch brav diese Hausarbeiten freiwillig verrichtete.

Ich gönnte es ihm. Günni trug schon seine Schlafshorts, natürlich aufgemacht wie eine Bayerische Lederhose und ich mein kurzes Bayerisches Nachthemdchen.

Da es Abends schon frisch wurde in den Bergen, hatten wir unser Heizöfchen an uns so war es mollig warm. Mein Mann rutsche schnell in die dunklere Ecke des Zeltes und ich war wieder mal die dumme, die rein musste um Gläser zu holen.

Ich kann Dir sagen, ich spürte formlich die Blicke der beiden auf meinem durschimmernden Po und als ich wieder raus kam aus dem Wohnwagen, sah ich genau wohin sie guckten.

Ich hingegen sah nun die Chance um Rache zu üben und ich gestehe, es erregte mich diesen jungen Kerl anzumachen. Ich merkte genau, wie mir mein Kleidchen die Po Backen fast bis zur Hälfte hinauf rutschte und mir war sehr wohl bewusst, dass er zwischen meinen Schenkeln meine feuchten Lippen gut sehen konnte.

Zudem stand ich so direkt vor der Lampe, was mein Hemdchen nun absolut durchsichtig machte. Ich grinste ebenfalls lieb, so wie die kleine es auch immer tat und natürlich warf ich auch einige ungenierte Blicke auf seine Latte, die er eindeutig in seiner Turnhose hatte.

Mich wunderte es schon, das die beiden blieben und sich nicht vor lauter Scharm schnell verdrückten.

So tranken wir ein bischen Wein, der übrigens sehr gut war und quatschten. Ihren Bemerkungen das wir es schön warm da hätten, wendete ich zu Anfang nicht viel Bedeutung zu, bis sie dann kurz verschwand und ebenfalls in einem recht transparentem kurzen Schlafanzug zurück kam.

Ihre Knospen schimmerten schön durch und sahen zum anbeissen aus in dem leichten Schummerlicht. Sie ahnte ja ga rnicht, das sie nicht nur Günni sondern auch mich wahnsinnig machte mit dem was sie da tat.

Und da zu ihrem Schlafanzüglein ein ganz weites Höschen mit ganz schmalem Steg gehörte, gab sie so alles frei. Da hätte sie auch gleich unten ohne da sitzen können.

Die beiden Männer waren mir völlig egal, ich lief langsam aus, es pochte, klopfte und keiner von den Anwesenden ahnte etwas. Oh wie gerne hätte ich mich jetzt berührt, gestreichelt und gefingert.

Naja, der Wein war irgendwann alle, die beiden gingen und wir verabredeten uns für morgen zum gemeinsamen wandern.

Das ich nur 10 Minuten später meinen Günni fast vergewaltigt habe, kannst Du Dir ja nun vorstellen. Schade eigentlich, das es schon unser vorletzter Abend war, denn ich glaube fast, mit den beiden hätte mehr passieren können.

Am nächsten Morgen, wir wollten ja nun zu viert auf die Alm, stand sie plötzlich, wie verabredet ebenfalls im Dirndl vor mir.

Auch ich zig an diesem Tag meine Wanderschuhe nicht gleich an, sondern stellte sie erst einmal in den Kofferraum und trug bis zum Ausgangspunkt hohe Schuhe.

Auch fand ich sehr schnell heraus, das ich an diesem Tag die Einzige im String war, obwohl sie einen schönen leuchtend roten Slip trug, was ich sehen konnte, als sie sich unter dieser Schranke hindurch bückte.

Mal gut das wir andere Schuhe mithatten. Zu erwähnen bleibt mir zu unserem Natur- und Bergurlausteil noch, das ich es tätsächlich geschafft habe, all meine geliebten Dirndl einmal zu tragen und das ich damit für meinen Mann und seine neue Kamera ein gutes Motiv bot.

Klar gab es noch mehr Erotik und Sex, eigentlich haben wir es sogar jeden Tag mind. Schon am nächsten Vormittag, es waren ja nur KM waren wir dann am Meer.

Wie immer, alles schnell auspacken, aufbauen und ab ins die warme Adria. Oben war wie immer ein Zeltlager für jugendliche aufgebaut. Erst also tolles Wetter beim Bergwandern, dann einen super Sommer an der warmen Adria.

Und zu allem Überfluss haben wir gleich zwei gleichgesinnte Paare kennen gelernt. Mit denen waren wir dann sogar Bootfahren und auch in einsamen, naja fast einsamen Buchten nackt Sonnenbaden und schwimmen.

Man, die haben es fast so oft getrieben wie wir und waren echt genauso offen. Die Jugendlichen waren alle so um die Jahre und da ging in dem Waschhaus oft echt die Post ab.

Naja, wir boten ja auch alle drei oft genug Ein- und Ausblicke. Ehrlich gesagt, haben wir die genauso bekloppt gemacht. Unser Platz lag genau am Weg zum Meer und da gingen die mehrmals täglich entlang.

Eigentlich war der eingezäunt durch eine Hecke, aber von der Seite her konnte man gut hinein schauen.

Naja und wenn ich dann so im Bikini meinen Mittagsschlaf im Liegestuhl, also auf dem Rücken hielt, dann merkt man ja nicht unbedingt, wenn das Höschen ganz neben dem Fötzchen hängt oder???

Auch bekommt man beim Schlafen ja nicht mit, wenn mal ein Tittchen halb raus rutscht, nur so das der Nippel frei liegt oder? Günni hat dabei hinter mir im Schatten gelegen und nichts mitbekommen.

Und damit die ungeniert gucken konnten, hatte ich dabei die Sonnenbrille auf und natürlich die Augen offen, was die aber nicht sehen konnten.

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3 Comments

  1. Gugami Fenrizil

    Wacker, welche Wörter..., der prächtige Gedanke

  2. Sharn Gujar

    Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  3. Fektilar Shakak

    Welche Frechheit!

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